Kardiologen warnen vor den Risikofaktoren der Jüngsten
Nürnberg. Die Basis für einen späteren Herzinfarkt wird bereits im Kindesalter gelegt, so Dr. R. Eyermann, München, auf der 30. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Nürnberg. Nach seinen Angaben ist das Risikoprofil bei Kindern und Jugendlichen beunruhigend hoch. Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Typ-2-Diabetes, Bewegungsmangel und leider auch das Rauchen nehmen weiter zu. Damit steigt auch das Herz-Kreislaufrisiko. Drei Viertel der Kinder ernähren sich zu fettreich, mehr
Perinatale Ernährung und späteres Adipositasrisiko
Dass die genetische Disposition bei der Entwicklung von Übergewicht eine Rolle spielt, ist mittlerweile akzeptiert. Dass aber bereits die Ernährungssituation des ungeborenen und des neugeborenen Kindes wesentlich dafür verantwortlich ist, ob der kleine Erdenbürger später einmal Gewichtsprobleme haben wird, findet in der Gesundheitsvorsorge bislang zu wenig Beachtung, so Professor Andreas Plagemann auf der 21. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft in Berlin. Im Gegensatz zu den Erbanlagen mehr
"Fitte Schule" - zertifiziertes Programm für Gesundheit und Bewegung
Die schulischen Leistungen der Kinder und Jugendlichen sind im europäischen Vergleich noch immer verbesserungswürdig. Körpergefühl und Koordination sind so schlecht wie nie zuvor. Mittlerweile ist jedes vierte bis fünfte Kind in Deutschland übergewichtig, jedes 10. bis 20. Kind ist adipös. Vorbeugung gegen Übergewicht bei Kindern wird immer wichtiger und Schulen sind der richtige Ort zur Prävention, denn die Kinder verbringen dort täglich viele Stunden. Allerdings sollten solche Programme andere mehr